Hochzeit07. März 2026

Zwei Kameras bei der Hochzeit: Unnötiger Luxus oder Must-Have?

MM
MUHRMEDIA
Redaktion
Zwei Kameras bei der Hochzeit: Unnötiger Luxus oder Must-Have?

Brauche ich einen zweiten Videografen? Das ist eine häufige Frage im Erstgespräch. Auch wenn ich auf vielen Hochzeiten alleine filme, laufen fast bei jeder freien Trauung oder beim Ringtausch mindestens zwei bis drei Kameras.

Der Gegen-Schuss

Kamera 1 steht seitlich und fokussiert das weinende Brautpaar, das sich das Jawort gibt. Mitten in diesem Moment fangen aber auch eure Eltern in der ersten Reihe an zu weinen. Hätte ich nur eine Kamera und würde schwenken, verpasse ich den Ringtausch.
Mit Kamera 2 (auf dem Stativ) decke ich den Raum ab, und Kamera 1 bleibt für die Details am Mann.

Redundanz und Sicherheit

Technik kann versagen. Speicherkarten können korrupt werden. Wenn eine Kamera während des Jaworts ausfällt, rettet das zweite Angle (Kamera auf Stativ) den gesamten Moment.

Fazit: Für das Storytelling – die Kombination aus engem Portrait und der Reaktion der Eltern – sind mehrere Kamerawinkel im Filmschnitt Gold wert.

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